Ferraton Père & Fils: Côtes du Rhône Samorens 2004

Die Familiendynastie begann 1946 mit Jean Orens Ferraton, selber Sohn eines Winzers. Er bearbeitete seine Weinberge zum ersten Mal in eigener Regie.

(c)Ferraton

Das Erbe übernahm dann sein Sohn Michel, der das Ganze mit seiner dynamischen und innovativen Art in eigener Regie und mit der gleichen Leidenschaft, mit viel Liebe und Hingabe weiter entwickelte. Heute ist Samuel, die 4te Generation am Ruder und dirigiert die Domaine. Dies allerdings seit 1998 mit seinem neuen Partner Michel Chapoutier und dessen Weinmaker P.H. Morel. Diese neue Verbindung erleichterte die Umstrukturierung der Weinberge auf biodynamischen Weinbau und die Verbesserung der Qualitätskontrolle. Es wird konsequent auf jegliche Chemikalien wie Düngemittel und Pestizide verzichtet, was der Natur, der Bodenstruktur und den Weinen zugutekommt. Die Rebberge liegen auf der linken Seite des Rhone Ufers und sind auf Kalk-und kieselhaltigen Steinböden. Gelesen wird von Hand. Im Keller wird nach der Methode „Selections Parcellaires“ (Selektion nach Einzellagen) gearbeitet.

Ferraton_Côtes du RhôneCôtes du Rhone Samorens 2004
Diese Flasche, respektive der Inhalt hat bedauerlicherweise das Zeitliche gesegnet. Eine transparente braune Farbe im Glas. Erstes Alarmzeichen. Stechende oxidative Töne, Würznoten nach Liebstöckel und wie man so salopp sagt, ein „Stinker“ in der Nase. Im Gaumen wieder diese oxidative Note, metallische Aspekte, überhaupt keine Frucht mehr vorhanden und ein unangenehm saurer, bitterer Abgang. Keine Bewertung.
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