La Farra
Die stillen Höhenwinzer von Farra di Soligo

Ein unvergesslicher Moment in den Rive von Farra

Manche Weine erzählen ihre Geschichte schon, bevor man das erste Glas hebt. Bei La Farra (Link) geschieht das bereits beim Anblick der Flaschen – diese ruhige, fast asketische Eleganz in Schwarz, Blau und Grau. Doch der wahre Moment kommt, wenn man die Flasche öffnet und der erste Schluck die steilen Hügel von Farra di Soligo spürbar macht.

Ich hatte kürzlich die drei Flaschen auf dem Tisch – Extra Dry, Brut und Extra Brut der Rive di Farra di Soligo – und war sofort gefangen. Statt des üblichen fruchtig-leichten Prosecco-Klischees entfaltete sich hier etwas Tieferes: eine klare, mineralische Frische, getragen von feiner Struktur und einer lebendigen Säure, die den Gaumen lange begleitet. Es fühlte sich an wie ein kleiner Gegenentwurf zu dem, was viele unter Prosecco verstehen: nicht laut, nicht süsslich, sondern präzise, elegant und von grosser Herkunftstreue.

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La Farra
Quiet Altitude in the Hills of Farra di Soligo

Some wines tell their story even before the first sip. With La Farra (link), this begins the moment you see the bottles – their quiet, almost ascetic elegance in black, blue and grey. But the real moment arrives when you open the bottle and the first sip makes the steep hills of Farra di Soligo tangible.

I recently had the three bottles on the table – Extra Dry, Brut and Extra Brut from the Rive di Farra di Soligo – and was immediately captivated. Instead of the usual light, fruity Prosecco cliché, something deeper unfolded: a clear, mineral freshness carried by fine structure and vibrant acidity that lingers long on the palate. It felt like a subtle counterpoint to what many understand by Prosecco: not loud, not sweetish, but precise, elegant and full of origin fidelity.

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