Charles Lachaux
Die Jahrgänge 2012 bis 2014 im Licht seiner Freundschaft mit Lalou Bize-Leroy

Seit einigen Jahren empfängt Charles Lachaux weder Experten noch Fachjournalisten mehr. Auch nicht solche, die sich auf Burgunderweine spezialisiert haben. Weder Michel Bettane noch Allen Meadows noch Jasper Morris MW, William Kelley, Neal Martin, Caro Maurer MW und Thomas Krause. Und es wäre eine milde Untertreibung zu sagen, dass Vinifera-Mundi auch nicht mehr dazu berechtigt ist. Obwohl wir unter den Vorreitern waren, die 2012 an das Potenzial von Charles geglaubt haben. Ein Artikel über die jüngsten Jahrgänge kann nur von einem Kunden verfasst werden. Mit seinen Ecken und Kanten, den berüchtigten Allokationen. Ein guter Grund also, auf ein beeindruckendes Jahrzehnt der Entwicklung zugunsten von Weinen von sehr hoher Qualität zurückzublicken, das Jahrzehnt, in dem Charles Lachaux seine ganze Leidenschaft und seine berufliche Neugier in den Dienst des Burgunds gestellt hat.

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Gevrey-Chambertin, der Jahrgang 2023
58 empfehlenswerte Erzeugnisse

Die Rahmenbedingungen des Jahrgangs 2023 wurden in unserem entsprechenden Bericht bereits ge­schildert. Dieser gilt im Ergebnis als ein Jahr aller Gefahren und wird als solches in die Geschichte des Anbaugebiets eingehen. Ein ätzendes oder zumindest paradoxes Jahr, wie es der Londoner Weinhändler Cru Wine in seiner Analyse des Jahrgangs (Link)Decanter spricht von einem «Rollercoaster vintage» (dt. Achterbahn-Jahrgang) (Link) – beschreibt.

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