Auf päpstlichen Spuren

Avignon gilt nicht nur als Hauptstadt und Wiege der Rhône-Weine, sondern auch als Stadt der Päpste. Im 14. und 15. Jahrhundert hatten hier neun Päpste ihren Sitz. Mit dieser Zeit verbunden sind auch die Gemeinden Châteauneuf-du-Pape und Apt. Drei Tage in Südfrankreich boten mir die Gelegenheit einer vinophilen Spurensuche.

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Clos Saint-Jean, Châteauneuf-du-Pape La Combe des Fous 2008

Deus ex-Machina und La Combe des Fous sind seit 12 Jahren die unbestrittenen Fahnenträger des Clos Saint Jean und die Vorreiter der ungebremsten Bewegung für Prestige-Cuvées in Chateauneuf-du-Pape. Das in der malerischen Gemeinde angesiedelte Weingut erlangte dank dem Jahrgang 2003 Kultstatus. Zwei Erzeugnisse der Brüder Maurel wurden durch Parker mit 100/100 bewertet. Am 23. Februar 2015 präsentierte Vincent Maurel seine Weine in Zürich. Wir bewerten den Combe des Fous 2008.
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Domaine du Pegaü, Chateauneuf-du-Pape Cuvée Réservée 2008

Der Jahrgang 2008 ist im südlichen Rhonetal bestimmt nicht so kalifornisch ausgefallen wie sein Vorgänger. Was auch eine gewisse Zurückhaltung der amerikanischen Kundschaft verursacht hat. Eine Fehlentscheidung, wie es Laurence Feraud, die Winzerin der Domaine du Pegaü, mit der köstlichen Cuvée Réservée 2008 beweist.
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Domaine des Pères de l’Eglise, Chateauneuf-du-Pape Héritage 2007

Erst seit 2003 füllt die 1978 offiziell gegründete, 15ha grosse und auf 23 Grundstücke verteilte Domaine des Pères de l’Eglise ihre Weine selber ab. In Anbetracht deren Qualität keine schlechte Idee. Am 5. September 2014 entkorkte die Weinhandlung Baur au Lac den Jahrgang 2007 des Héritage 2007.
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