Österreich: Weinjahr 2018: sehr früher und vollreifer Jahrgang

„Enorme Hitze und Trockenheit hat der Wein zum größten Teil gut überstanden. 2018 steht uns daher ein sehr früher und vollreifer Weinjahrgang ins Haus. Die hohen Temperaturen bewirken durchwegs etwas höhere Alkoholgehalte und geringere Säure. Die Menge wird jedenfalls leicht über dem Durchschnitt liegen: Wir erwarten eine Weinernte in der Größenordnung von rund 2,6 Millionen Hektoliter. Einen kleinen Wermutstropfen stellt jenes Marktsegment dar, in dem Winzer Trauben direkt an den Weinhandel liefern. Dort werden derzeit extrem niedrige Preise bezahlt. Wir appellieren an den Weinhandel, vernünftige Traubenpreise zu bezahlen“, erklärte Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager zum Weinjahrgang 2018, der mit einer der frühesten Weinlesen seit Jahrzehnten seinen Höhepunkt findet.
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Das Weingut Gebeshuber aus der Thermenregion: 97/100 beim Internationalen Bioweinpreis

Wenn es um die besten österreichischen Weißweine geht, sind Grüne Veltliner und Rieslinge dicht an dicht gedrängt. Doch nun klopft eine Rarität ganz oben an: der Rotgipfler. Die seltene, weiße Sorte zählt als Geheimtipp unter Insidern. Eine der höchsten offiziellen Bewertungen für Rotgipfler fuhr soeben Johannes Gebeshuber aus Gumpoldskirchen in der Thermenregion ein: Sein Rotgipfler Laim 2016 (bio) wurde beim Internationalen Bioweinpreis mit 97 Punkten ausgezeichnet.
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97 Punkte für Rotgipfler Laim 2016 Geheimtipp wird zum High-Scorer

Wenn es um die besten österreichischen Weißweine geht, sind Grüne Veltliner und Rieslinge dicht an dicht gedrängt. Doch nun klopft eine Rarität ganz oben an: der Rotgipfler. Die seltene, weiße Sorte zählt als Geheimtipp unter Insidern. Eine der höchsten offiziellen Bewertungen für Rotgipfler fuhr soeben Johannes Gebeshuber aus Gumpoldskirchen in der Thermenregion ein: Sein Rotgipfler Laim 2016 (bio) wurde beim Internationalen Bioweinpreis mit 97 Punkten ausgezeichnet.
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Österreich: Die Weinernte 2016 – klein, aber fein!

Unterschiedlicher als heuer könnte eine Weinernte in Österreich nicht ausfallen.
Während in der Steiermark und im Burgenland durch den Spätfrost Ende April Ernteausfälle von 50 bis 80 Prozent zu beklagen sind, fiel der Ertrag in großen Teilen Niederösterreichs überdurchschnittlich gut aus. Dies ließ die Trauben- und Fassweinpreise vor allem beim Grünen Veltliner in ungeahnte Höhen schnellen und veranlasste das Landwirtschaftsministerium, die Hektarhöchstertragsmenge landesweit um 20 Prozent anzuheben, um die Versorgung des Marktes einigermaßen sicherzustellen. Erfreulich ist die ausgezeichnete Qualität der von einer besonders feinfruchtigen Aromatik und frischen Säure geprägten Weine.
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Dorli Muhr: “Ehrlich gesagt war mir auch nicht ganz wohl dabei.”

Mitleidiges Lächeln ernteten wir vor dreizehn Jahren beim Pflanzen von Syrahreben auf dem Spitzerberg. Ganz ehrlich: ich fühlte mich auch nicht ganz wohl dabei. War es nicht ein Sakrileg, auf dem heiligen Blaufränkischberg so etwas Exotisches zu setzen, das ein Y im Namen trägt?
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Carnuntum führt die Rankings an

Die Tester des A la Carte-Magazins nahmen aus “internationalen Rebsorten” auch österreichische Rotweine unter die Lupe. Das Ergebnis ist verblüffend: Gleich in drei von fünf Kategorien kommt der Siegerwein aus Carnuntum, außerdem belegen die Carnuntiner Rotweine weitere sieben von 15 Spitzenplätzen! Dies ist umso bemerkenswerter, weil die Region mit nur 780 Hektar Gesamtfläche zu den kleinsten Gebieten Österreichs zählt. Somit steht ohne Zweifel fest: die Rotweinkompetenz Carnuntums ist unschlagbar.
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