MONTEVERRO: Das Weingut feiert den 10. Jahrestag seiner ersten Lese und 2018 scheint ein sehr grosser Jahrgang zu werden

Die Lese ist für jedes Weingut ein wichtiger Moment. Es ist der Moment, in dem die Früchte eines ganzen Arbeitsjahres geerntet werden. 2018 hat die Weinlese für Monteverro eine ganz besondere Bedeutung, denn dann sind seit der ersten Lese genau 10 Jahre vergangen – ein Jahrzehnt voller Erfolgserlebnisse.
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Raymond Paccot, Domaine de la Colombe, Féchy Le Brez 2016

Wir haben bereits Ende 2012 Raymond Paccot zu unserem besten Winzer des Jahres erkoren. Der frühere Lehrer hat mit anderen Waadtländer Produzenten wie Louis-Philippe Bovard, Pierre-Luc Leyvraz und Pierre Monachon stets zeigen wollen, dass Chasselas als Rebsorte entscheidend besser ist, als das, was u.a. in der Deutschschweiz darüber bekannt ist.
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Chardonnay Monteverro 2015, die Magnum-Version zur Feier des 10. Jahrestages der ersten Lese

Monteverro, das Weingut auf halber Strecke zwischen Capalbio und dem Meer, produziert heute 6 Weine: Neben den 4 Rotweinen – die Toskana ist ja typischerweise ein Rotwein-Gebiet – auch zwei Weißweine, den Vermentino, eine autochthone Rebsorte, und den Chardonnay. Letzterer ist aus der bahnbrechenden Idee des Eigentümers Georg Weber hervorgegangen, eine kleine Menge sehr hochwertigen und frischen Chardonnay zu produzieren, die man fast schon als Divertissement bezeichnen könnte, ein Experiment für sich und seine Familie. Auf dem Weingut sind einige wenige Hektar dieser weissen Rebsorte gewidmet, die zu den bekanntesten der Welt zählt, in der Toskana aber nicht so häufig zu finden ist.
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Das Mémoire im Wallis

Die renommierte Vereinigung Mémoire des Vins Suisses, der die besten Weinproduzenten der ganzen Schweiz angehören, stiess im Weinkanton Wallis auf besonders grosses Interesse. Rund 450 Besucher vornehmlich aus der Romandie, aber auch aus der übrigen Schweiz und teilweise sogar dem Ausland fanden sich am 22. März 2018 im Hôtel de Ville von Sierre ein, um an der Schatzkammerpräsentation des Mémoire längst ausverkaufte Jahrgänge von 56 hochklassigen Weinen aus der ganzen Schweiz degustieren zu können.
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Der perfekte Mix: Besondere Drinks mit Freunden geniessen

Anders als alle anderen und vor allem viel weniger kompliziert als mit seinem Namen geht der Autor Ryan Chetiyawardana an sein Projekt „Besondere Drinks mit Freunden geniessen“ heran. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen Zusammenkünfte mit Freunden und der Familie, welche mit diesen Cocktails noch denkwürdiger werden.
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Osterie d’Italia 2018/2019: Wohlfühlen, unverzichtbar für Italienreisende!

Angenehme Stunden in einer Osteria verbringen, sich wohlfühlen und dabei schmackhafte, alterprobte Gerichte geniessen, dafür garantiert der neue Slow Food Führer Osterie d’Italia 2018/19 und geleitet auch dieses Jahr wieder Urlauber und Geschäftsreisende kulinarisch quer durch ganz Italien.
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Weinbau Lüthi, 20 Jahre Pinot Noir

Im Dezember 2012 schrieben wir in unserem Bericht über unsere zwei besten Winzer des Jahres, dass die Kundschaft von Rico und Susan Lüthi deren Weine sehr schätzt. Diese Kunden wissen, was sie hier in Männedorf finden. Weine mit einer unglaublichen Frische sowie ein sehr schönes Zusammenspiel zwischen Frucht und Holz.
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Tod von Elisabeth Pasquier, Direktorin der Vereinigung VINEA

2017 (PHOTO-GENIC.CH/ OLIVIER MAIRE)

Mit grosser Bestürzung und tiefer Trauer teilt die Vereinigung VINEA den Todesfall ihrer
Direktorin, Frau Elisabeth Pasquier, während eines Auslandaufenthalts mit.
Elisabeth Pasquier ist im Jahr 2001 in den Dienst der VINEA getreten und waltete seit 2010 als Direktorin der Vereinigung. Sie hat massgeblich zum Erfolg der verschiedenen Aktivitäten der Vereinigung beigetragen, insbesondere bei der Organisation der nationalen und internationalen Weinprämierungen (Grand Prix du Vin Suisse, Mondial des Pinots, Mondial du Merlot) und des Salons VINEA in Sierre.

Die Mitglieder der Vereinigung, der Vorstand, alle Mitarbeiter, die Partner und Freunde
bekunden der Familie von Elisabeth ihr tiefstes Mitgefühl und herzliches Beileid, insbesondere ihrem Gatten François und ihren Kindern Léa, Nicolas und Nathalie.
Dieses tragische Ereignis stellt die Weiterführung der Aktivitäten der Vereinigung trotz allem nicht in Frage. Mit der Fortsetzung der Projekte, die der Direktorin am Herzen lagen, möchte das motivierte VINEA-Team der verstorbenen Elisabeth Pasquier gedenken.

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